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© Grohe

Kochendwasserarmaturen

Wasserkocher war gestern

Jeden Tag verbringen wir viel Zeit damit, in der Küche darauf zu warten, dass das Wasser kocht. Im Wasserkocher oder im Topf auf der Herdplatte dauert es eine kleine Weile, bis das Wasser sprudelt. Wäre es nicht total praktisch, wenn das Wasser schon kochend aus dem Hahn fließen würde? Mit modernen Kochendwasserarmaturen ist das mittlerweile kein Problem mehr.

Das kochende Wasser läuft direkt aus dem Hahn in die Teekanne oder auf das Kaffeepulver, Gemüse und Obst sind blitzschnell blanchiert und für Liebhaber von Instantsuppen oder Nudelgerichten zum Aufgießen geht es jetzt noch schneller. Wer Gefäße sterilisieren, Wachs entfernen oder sehr fettige Töpfe reinigen will, muss nicht mehr umständlich den Wasserkocher bemühen. Und der Platz, den bisher der Wasserkocher auf der Arbeitsfläche eingenommen hat, kann jetzt anders genutzt werden.

Mehr Sicherheit in der Küche ist ein weiteres und sehr schlagkräftiges Argument für eine Kochendwasserarmatur. Wasserkocher können leicht umfallen – an solchen Unfällen sind oft Kinder beteiligt. Auch ein auf dem Herd köchelnder Topf birgt Gefahren. Der Hahn für kochendes Wasser kann nicht einfach so aufgedreht werden, spezielle Bedienelemente sorgen dafür, dass beispielsweise Kinder ihn nicht betätigen können. Im Gegensatz zum Kochtopf oder einigen Wasserkochern kann der Hahn auch im Betrieb problemlos von außen angefasst werden. Die wasserführenden Teile der Armatur sind gut isoliert und bleiben außen kühl.

Die Kochendwassersysteme bestehen aus einem Wasserreservoir und einer speziellen Armatur. Einige Systeme haben einen Druckbehälter, andere kommen ohne Druck aus. Der Grund dafür ist die Temperatur: Wer mehr als 100°C benötigt, braucht dazu einen Druckbehälter, der das Wasser bei mehr als 100°C vorrätig halten kann. Wenn Temperaturen knapp unter der 100°C Marke ausreichen, ist auch kein Druck notwendig. Systeme mit Druckbehälter sind im Vergleich teurer.

Für die Bereitstellung des heißen Wassers wird wenig Strom verbraucht, weil die Wasserbehälter mit einer Hochvakuum-Isolation arbeiten. Das bedeutet auf jeden Fall weniger Energieverbrauch, als den Wasserkocher oder Herd zu bemühen. Aus dem Hahn wird immer nur die aktuell benötigte Menge an kochendem Wasser entnommen – das spart viel der kostbaren Ressource Wasser ein.

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