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© Duravit

Barrierefreie Bäder

Komfortabel, vielseitig und schick


Ein Bad, in dem man sich wohlfühlt, weil genug Platz vorhanden ist, sich alles in komfortabler Höhe befindet und die Gestaltung durchdacht ist – nichts anderes ist heute ein barrierefreies Bad. Dabei müssen sich ein schönes, modernes Design und Barrierefreiheit nicht ausschließen. Krankenhausatmosphäre wurde längst von Wohlfühlen mit Wellnessfaktor abgelöst.

In modernen Badkonzeptionen gewinnen das Wohlfühlen und die Atmosphäre immer mehr an Stellenwert und sind ebenso wichtig wie die Funktionalität. Dies möglichst lange zu gewährleisten und das Bad eigenständig nutzen zu können, wird auch für heute junge Menschen immer bedeutender. Sich mit viel Platz frei bewegen können bietet Komfort und wertet das Bad außerdem optisch auf, weil es großzügiger erscheint. Auch für Menschen ohne Handicap bietet ein schön gestaltetes, barrierefreies Bad ein Plus an Lebensqualität.

© Villeroy & Boch

Auf die Aufteilung kommt es an

Das Badezimmer für körperlich Eingeschränkte zu modernisieren, hängt weniger von einer Sonderausstattung ab als viel mehr von der Raumaufteilung und einer durchdachten Anordnung der einzelnen Elemente. Der Bewegungsradius muss auch mit einem Rollstuhl groß genug sein. Dazu sollte in der Mitte des Raums etwa eine Fläche mit einem Durchmesser von 2 Metern frei bleiben. Elemente wie Waschtisch und Toilette sollten hoch genug montiert sein und genügend Abstand voneinander haben. 

Ein wenig Luxus für zu Hause 

Ein barrierefreies Bad muss einem Zuhause-Gefühl nicht im Weg stehen, sondern kann im Gegenteil erst dazu beitragen, dass man sich wohl fühlt. Für einen Hauch Spa im eigenen Bad sorgt dabei die bodengleiche Dusche. Sie lässt den Raum größer erscheinen und vereinfacht nicht nur das Duschen, sondern bietet auch viel Komfort: Das große Format ermöglicht viel Bewegungsfreiheit. Wer noch mehr Wellness haben möchte, für den gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Duschpaneele bringen mit farbigem Licht und duftenden Aromen eine angenehme Stimmung, Regenduschen lassen mit großem Duschkopf warmes Wasser wohlig auf dem ganzen Körper prickeln. Noch mehr Spa-Atmosphäre bringt eine kombinierte Dampfdusche, die ein reinigendes und entspannendes Dampfbad zu Hause bietet. In der Wand verankerte Granitbänke bilden eine edel wirkende Sitzmöglichkeit. Auf ein wohlig-warmes Schaumbad muss ebenfalls niemand verzichten, denn Badewannen mit unauffällig integrierter Tür stellen keinerlei Hindernis mehr dar.

© Villeroy & Boch

Smart Bath

Viele andere Features verbinden ebenfalls elegant nützliche Funktion, schickes Design und komfortablen Mehrwert. Vorwandinstallationen sehen nicht nur gut aus und lassen den Raum größer erscheinen, sondern bieten auch mehr Platz für eventuelle Betreuungspersonen. Das Smart Home kann im Bad beginnen: Armaturen mit Sensortechnik, digitale Steuerung von Licht, Heizung und Jalousien sind heute Annehmlichkeiten, auf die man in einigen Jahren nicht mehr verzichten kann und will. Ein integrierter Notruf, Sturzerkennung und Wasserdetektoren geben ein gutes Gefühl der Sicherheit.

Unterstützung beim Umbau

Mit den Kosten für eine solche Modernisierung muss der Eigentümer nicht unbedingt allein dastehen. Wer jetzt schon sein Bad barrierefrei gestaltet, kann dafür Zuschüsse bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Viele Sanitärbetriebe kennen sich mit dieser Förderung bereits aus und können beratend zur Seite stehen. Und natürlich plant der Badspezialist auch ein zeitloses Traumbad, das für jedes Alter passt.